Institut Schmida | Lehargasse 1/2 | 1060 Wien

Das Institut Schmida in Wien ist wahrscheinlich eines der ältesten Yoga-Institute. Die Gründung fand 1934, durch Frau Prof. Dr. Susanne Schmida, statt. Damals eine Privatlehranstalt für Gymnastik, Ausdruckstanz und Meditation, versteht es sich heute als ein lebendiger Ort, an dem die verschiedensten Praktiken unterrichtet werden, um Geist und Körper in Einklang zu bringen.

Susanne Schmida – auf der einen Seite die meditierende Visionärin, Tänzerin und Dramaturgin, auf der anderen Seite die kritische Philosophin – entwickelte eine sehr produktive Form der Integration.

Seit dem Tod von S. Schmida im Jahre 1981 wird das Institut von ihren Schülern in diesem Sinne weitergeführt. Es erfolgte eine Öffnung für viele, der derzeitig bestehenden, geistige Strömungen.

Neben bewährten Verfahren ganzheitlicher Gesundheitsbildung, wie autogenem Training, Atemschulung und Psychotherapie versucht das Team vom Institut Schmida, neuere Entwicklungen der humanistischen Psychologie, Ethnopsychologie (Tranceforschung, Schamanismus und Sufismus) und außereuropäische Übungswege (Yoga, Tai Chi etc.) durch qualifizierte Lehrer zu verbreiten.

Das Institut Schmida liegt sehr zentral und ist mit Öffis gut erreichbar.

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